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| Drahtseil- Nenndurch- messer d |
Grenzen des Seil- Istdurchmessers für Preßklemmenauswahl | Preßklemmennummer (nach DIN 3093 Teil 1) Einlagige
Rundlitzenseile mit Stahleinlage
Füllfaktor |
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von
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bis
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bis 0,62
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über 0,62 bis 0,78
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9
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9,0
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9,5
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10
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11
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-
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9,6
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9,9
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11
|
11
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10
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10,0
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10,5
|
11
|
12
|
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-
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10,6
|
10,9
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12
|
12
|
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11
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11,0
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11,6
|
12
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13
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|
-
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11,7
|
11,9
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13
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13
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12
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12,0
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12,6
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13
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14
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-
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12,7
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12,9
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14
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14
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13
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13,0
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13,7
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14
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16
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Tabelle 1:
Zuordnung Preßklemme/ Seil für normale (0,62) und
verdichtete (0,62 bis 0,78) Seile
Zur Herstellung des "Flämischen Auges" dürfen nur spannungsarme, einlagige Rundlitzenseile mit Stahleinlage verwendet werden. Der Seilverband wird in zwei Teile aufgelöst, wobei die Stahleinlage einem Teil zugeordnet wird.
Die aufgelöste Länge muß auf die Größe der zu bildenden Schlaufe abgestimmt sein.
| Seildurchmesser d [mm] | ca. Wert Seilbedarf [mm] |
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9
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500
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10
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550
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11
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610
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12
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660
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13
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720
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Tabelle 2:
Zuordnung Seil/ Mindestseilbedarf
Mit den zwei Enden wird jetzt gegenläufig die Schlaufe gebildet. Die Litzen sind so einzulegen, daß bei Belastung des Seils eine gleichmäßige Lastverteilung gewährleistet ist. Aus dem Seilverband heraustretende Litzen sind nicht zulässig. Durch das Zusammenfügen der beiden Litzengruppen im Schlaufenbereich wird praktisch der alte Seilverband wieder hergestellt.
Die verbleibenden zwei Seilenden werden ebenfalls zum Seilverband zusammengedreht (a) oder offen neben das Seil gelegt (b).
Das beidseitige Beilegen der Seilenden (b) ist vorzuziehen.
Die Seilenden müssen vor dem Aufpressen der Klemme so weit gekürzt werden, daß sie nach dem Verpressen höchstens 0,5 x d über den Klemmenrand vorstehen. Beim Einführen der Seilenden in die Preßklemme darf sich der Seilverband nicht verändern und sich nicht verschieben.
Die Verpressung der Seilklemmen dient der Fixierung des "Flämischen Auges". Das Verpressen der Seilklemmen erfolgt mit einem Schlagwerkzeug, einer Handhydraulikpresse oder hydraulischen bzw. pneumatischen Standpressen. Das Verpressen muß nach einem zugelassenen Verfahren vorgenommen werden. Die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller von Pressen und Preßwerkzeugen sind einzuhalten. Vor dem Preßvorgang sind die Auflageflächen und die Innenflächen der Preßwerkzeuge zu säubern; anschließend müssen die Innenflächen gefettet werden. Die Vorgaben der Hersteller zu Verschleißgrenzen der Preßwerkzeuge sind einzuhalten. Die Preßwerkzeuge müssen während des Preßvorgangs starr geführt und dürfen nicht gegeneinander versetzt sein.
Die Hochachse des Ovals der Preßklemme muß mit der Preßrichtung übereinstimmen (siehe Bild). Die Auflageflächen der beiden Preßwerkzeuge müssen sich am Ende des Preßvorganges berühren.
Das Verpressen der Seilklemmen darf nur in einer Preßrichtung (ohne Drehen) vorgenommen werden. Das Preßwerkzeug muß am Ende des Preßvorganges die Preßklemme auf ihrer ganzen Länge voll umfassen. Preßverbindungen, bei denen das Seil oder die Preßklemme beschädigt wurden, sind zu verwerfen, das gleiche gilt für Verpressungen, die Risse aufweisen und deren Seilenden falsch liegen.
Bei der Verpressung mit Schlagwerkzeugen ist ferner darauf zu achten, daß eine feste Unterlage (z. B. Baumstock, Steinplatte) vorhanden ist und ein schwerer Hammer ( >10 kg) verwendet wird.
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